Gerücht: Apple plant Preiserhöhung für das iPhone 17 frühestens nächste Woche – nach iPad und Mac
Ein Leak auf Weibo deutet darauf hin, dass Apple am 10. August eine Preisanpassung für das iPhone 17 bekannt geben könnte – vor dem Hintergrund stark gestiegener Speicherkosten. Eine Bestätigung von Apple liegt bislang nicht vor.
Gerüchten zufolge könnte Apple bereits am 10. August die Preise für das iPhone 17 erhöhen. Die Information stammt vom Weibo-Account Fixed Focus Digital, der bereits in der Vergangenheit durch Leaks zu Apple-Produkten bekannt wurde. Der Leaker selbst räumt ein, dass die Information noch nicht gesichert ist.
Sollte sich die Preiserhöhung bewahrheiten, wäre das für Apple insofern ungewöhnlich, als es sich um eine Preisanpassung 'außer der Reihe' handeln würde – in nur etwa zwei Monaten stellt Apple bereits die neue iPhone-Generation vor. Ganz überraschend käme der Schritt allerdings nicht: Erst kürzlich, im Juni, hatte Apple die Preise für mehrere Produkte angehoben, darunter iPad und Mac – ausgenommen blieb bislang das iPhone. Hauptgrund sind die gestiegenen Kosten für RAM und Speicher.
Das iPhone wäre damit die letzte große Produktgruppe von Apple, die noch nicht von Preisanpassungen betroffen wäre. Das aktuelle Gerücht passt somit zum branchenweiten Trend steigender Kosten.
Zahlreiche internationale Tech-Medien, darunter MacRumors, 9to5Mac, AppleInsider und Forbes, berichten bislang ausschließlich als 'Gerücht' (rumor) über das Thema. Eine offizielle Ankündigung oder Bestätigung von Apple gibt es nicht. Nutzer, die den Kauf eines iPhone 17 planen, sollten die Entwicklung daher genau verfolgen – oder, falls die Kaufentscheidung bereits feststeht, eventuell vor einer möglichen Preisänderung zuschlagen.
Sollte sich das Gerücht bewahrheiten, dürften auch hierzulande die Preise für das iPhone 17 steigen, da Apple Preiserhöhungen in der Regel weltweit gleichzeitig umsetzt. Wer mit dem Kauf liebäugelt, sollte sich möglicherweise vor dem 10. August entscheiden.