Agently stellt AI-Agenten zur Automatisierung unternehmensweiter Workflows vor
Das neue Tool Agently fungiert als zentrales „Unternehmensgehirn“, das über 100 Apps verbindet, um komplexe Aufgaben vollautomatisch zu steuern.
Agently hat auf Product Hunt sein neues KI-Tool vorgestellt, das als „Unternehmensgehirn“ dient. Es bündelt Daten aus den täglichen Arbeitsanwendungen und nutzt den KI-Agenten „Jarvis“, um andere Agenten bei der automatisierten Aufgabenerledigung zu koordinieren.
Besonders hervorzuheben ist die Integration von über 100 Anwendungen mittels MCP-Connectors, darunter Slack, Linear, Notion, Google Drive, Stripe, HubSpot, GitHub und Gmail. Die bidirektionale Echtzeit-Verknüpfung ermöglicht es dem System, Zusammenhänge zwischen Apps zu verstehen – beispielsweise die Korrelation zwischen einer Stripe-Zahlung, einer Slack-Konversation und einem Linear-Ticket.
Die Agenten agieren entweder vollautomatisch oder mit menschlicher Freigabe bei kritischen Aufgaben wie Zahlungen oder öffentlichen Posts. Jede Aktion wird zur Nachverfolgbarkeit protokolliert. Agently betont zudem hohe Sicherheitsstandards: Daten werden durchgängig verschlüsselt und explizit nicht zum Training von KI-Modellen verwendet.
Im Rahmen des Early-Access-Programms kostet der Dienst 69 US-Dollar pro Monat. Die Informationen basieren derzeit ausschließlich auf den Angaben des Herstellers; unabhängige Tests stehen noch aus.
Agently verdeutlicht den Trend weg vom reinen KI-Chatbot hin zum „digitalen Mitarbeiter“, der komplexe Systemlandschaften vernetzt und operative Prozesse eigenständig abwickelt – ein potenzieller Gamechanger für KMUs.