Microsoft Teams führt neue Schutzfunktion gegen unerwünschte Bots in Meetings ein
Microsoft hat die Sicherheit in Teams aktualisiert: Meeting-Organisatoren können nun externe Bots vor dem Beitritt kontrollieren und genehmigen, um Datenrisiken zu minimieren.
Microsoft hat neue Sicherheitsmaßnahmen für Microsoft Teams angekündigt, um Risiken durch unerwünschte Bots zu begegnen, die ohne Genehmigung an Online-Meetings teilnehmen könnten. Diese neue Funktion ist als Administratorrichtlinie (admin policy) implementiert und erkennt intelligent Drittanbieter-Bots (third-party bots), die versuchen, an Besprechungen teilzunehmen. Erkennt das System einen verdächtigen Bot, wird dieser automatisch in die `Lobby` verschoben. Der Organisator wird dann explizit benachrichtigt, dass ein „Bot“ auf den Beitritt wartet, und muss dessen Beitritt explizit genehmigen, damit der Bot den Besprechungsraum betreten kann. Diese KI-gesteuerte Schutzmaßnahme zielt darauf ab, die Sicherheit und den Datenschutz der Nutzer zu verbessern, das Risiko von Datenlecks sensibler Informationen oder Störungen von Meetings durch unwillkommene Bots zu reduzieren und somit das Vertrauen in Remote-Meetings zu stärken.
Für Unternehmen und Bildungseinrichtungen in Thailand, die Teams als primäres Tool für Online-Arbeit und -Lernen nutzen, erhöht diese Funktion die Sicherheit und schützt vor Datenlecks oder Meeting-Störungen durch Bots.